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Herzlich willkommen in Hatzenport an der Terrassenmosel!

 

Weinherbst 2018


Nach der Traubenlese freuen sich die Winzer auf einen guten Jahrgang!

Und rechtzeitig zur Lesezeit kommt eine weitere gute Nachricht:
„Triumph für die Hatzenporter Lagen“ titelt die Rhein-Zeitung am 22. September 2018.
Im Wettbewerb „Sparkassen-Riesling 2018“ der Kreissparkasse Mayen schafften es von 27 eingereichten Weinen aus den Steillagen der Terrassenmosel im Geschäftsbereich der Sparkasse  3 Weine aus Hatzenporter Lagen auf das Siegerpodest:
1. 2017 Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Qualitätswein feinherb – aus der Steillage –  vom Winzerhof Gietzen, Hatzenport
2. 2017 Hatzenporter Kirchberg Riesling Spätlese vom Weingut Josef Weckbecker, Moselkern
3. 2017 Hatzenporter Kirchberg Riesling Qualitätswein trocken vom Weingut Elmar Leyendecker, Löf-Kattenes.
Herzlichen Glückwunsch!
Dass die Siegerweine alle aus den Hatzenporter Weinbergslagen kommen, spricht für die hervorragende Qualität und Bonität unserer „Wingerte“ im Herzen der Terrassenmosel! „Die in der Kulturlandschaft an der unteren Mosel wachsenden Weine zeichnen sich durch üppige Frucht und ausgeprägte Aromen aus“, heißt es in der RZ. „Sie begeisterten auch die Nasen und anspruchsvollen Gaumen der Wettbewerbsjury.“
Ein tolles Ergebnis für Hatzenport!

Lebendige Dörfer

In Hatzenport regt sich was:  Nicht nur Senioren kommen in Bewegung.

Es war ein Start nach Maß. Dem Aufruf der Bürgermeister Albrecht Gietzen (Hatzenport) und Rudi Zenz (Löf) zu einer  Informationsveranstaltung unter dem Motto „Lebendige Dörfer“ waren am 6. September 2o18 zahlreiche Bürger gefolgt.  Die Halle Paulys in Hatzenport war vollgefüllt. Viele Senioren, aber auch jüngere Mitbürger, waren gekommen, um sich über Themen wie Sport und Bewegung, Musik und Miteinander leben zu informieren.

Die Gemeinden Hatzenport und Löf, der Sportverein Hatzenport-Löf, der Musikverein Löf und der Kneipp-Landesverband waren die Gastgeber. Umrahmt wurde das Ganze von der öffentlichen Konzertprobe des Musikvereins Löf, der hier das probte, was er am 14.September 2o18 in einer Benefiz-Veranstaltung im Herz-Jesu-Haus in Niederfell zeigen wird. Dann unter Einbindung auch von jungen Musikern mit geistiger Behinderung.

Lea Bales, beim  Landkreis Mayen-Koblenz für die Idee der „Bewegten Dörfer“ verantwortlich, stellte  das Konzept vor.  Angelika Deißler, Bewegungsbegleiterin aus Löf, und Regina Friedrich, Yogalehrerin aus Adenau, zeigten verschiedenste  Formen der Bewegungsbegleitung im Alltag für Jung und Alt. Manfred Tönnes, Geschäftsführer des Kneipp-Bundes, machte deutlich, dass die Idee von Pfarrer Kneipp heute so modern ist wie vor hundert Jahren. Dr. Klaus Peter Weber, Alterstraumatologe aus Hachenburg , und Rüdiger Obel, der Hausarzt der Hatzenporter und Löfer, machten die Bedeutung von Bewegung für die Gesundheit von jedermann, besonders jedoch für ältere Menschen, deutlich.
Auch die Vereine, Manfred Lietz für den Sportverein, Wolfgang Weber für den Musikverein, Walburga Föhr für die Seniorengruppe und Inge Wilkening für die aktive „Strickgruppe“ machten deutlich, dass sie voll eingebunden sind in die Initiative, den Senioren im Dorf konkrete Angebote zu machen.

Die  Umsetzung wird in Hatzenport bald folgen.  Im Oktober geht es los mit zwei Abenden zum Thema Bewegungsbegleitung, einem Vortrag zur Kneipp-Idee und dann auch mit praktischen  Möglichkeiten der Anwendung. 2o19 gib es einen Vortrag zum Thema „Bewegung ist die beste Medizin“, eine Kneipp-Olympiade und viele Angebote für Bewegung im Alltag.

Vor allem gehe es neben Sport und Musik auch um Begegnung, meinte Bürgermeister Albrecht Gietzen. „Dieser Abend hat wirklich Mut gemacht, weil man spürte, dass unsere aktiven Senioren und auch viele jüngere Mitbürger, ein großes Interesse an diesen Themen haben“, sagte er.

In Hatzenport bewegt sich was.

Bewegte Bürger (c) M. Gietzen

Bronze für den „Traumpfad Hatzenporter Laysteig“

Im Wettbewerb des Deutschen Wandermagazins hat es unser Traumpfad auf das Podium der schönsten deutschen Wanderwege 2018 geschafft! Er belegte einen hervorragenden dritten Platz unter 16 Rundwanderwegen Deutschlands. Diese waren zuvor von Wanderexperten aus 150 nominierten Wegen für die Endabstimmung ausgewählt worden.

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