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Herzlich willkommen in Hatzenport an der Terrassenmosel!

 

Wir malen wieder!

Liebe Pflastermaler,  jetzt ist es gewiss:
„WIR MALEN WIEDER. „
am 23.6.auf der Oberstrasse zwischen Bahnhof und Kindergarten.
Damit wir wissen, wer kommen, mitmalen und Spaß haben will, treffen wir uns eine Woche vorher um 14 Uhr auf dem Spielplatz. Wer da keine Zeit hat, sagt uns mündlich, per Zettel im Briefkasten oder Tel Bescheid.
Es bleibt dabei, keine Hauswand, kein Zaun wird bemalt und auch das Pflaster nur mit Malkreide, die der erste Regen wieder abwäscht.
Was soll gemalt werden? Eigentlich alles, aber schön wäre etwas von: „was da kriecht, fliegt und blüht, aber auch Drachen oder Prinzessinnen, von Hexen mal ganz abgesehen.
Jeder Große und Kleine, Gäste und natürlich alle Hatzenporter Kinder sind herzlich willkommen.
Wir, Kiki, Petra, Sandra und Christoph, freuen uns auf euch.

Das „Hatzenporter Wingertstheater“ wird eröffnet!

    
Herzliche Einladung zur
Eröffnung des neuen Wingertstheaters!
Pfingstsonntag, 10. Juni 2019
10:00 Uhr Wanderung von der Wetterstation zum Wingertstheater . € 5 pro Person . inkl. Rieslingprobe
11:00 Uhr Eröffnungs des Wingerstheaters mit Lesung des Intendanten der Mayener Burgfestspiele, Daniel Ris
ab 12:00 Uhr Kleines Wingertsfest am Bannweg mit Speis` und Trank serviert vom Heimatverein

Anmeldung zur Wanderung erforderlich, zum Festakt zwecks Organisation erwünscht.
Vorverkaufsstellen werden noch bekannt gegeben.
Infos und Anmeldung unter Tel. 02605 /2369 oder 02605 / 952371

Hatzenport bedankt sich bei Bürgermeister Albrecht Gietzen

Am 10. Mai fand in der Halle Pauly die Abschiedsfeier für Bürgermeister Albrecht Gietzen statt. Viele Hatzenporter Bürger, ehrenamtliche Helfer , Vertreter aller  gemeinnützigen Vereine und Freunde von Albrecht wohnten dieser Veranstaltung für den Bürgermeister, der 25 Jahre für die Gemeinde wirkte, bei. Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld und Kreisbeigeordneter Rudi Zenz aus Löf, der ebenfalls nach 25 Jahren als Bürgermeister aufhören wird, würdigten die Verdienste des Bürgermeisters.

Den zahlreichen Gästen wurde ein liebevoll organisiertes Programm präsentiert, dass von Hans-Peter Schössler moderiert wurde. Die Beigeordneten Christian Wilkening und Frank Föhr zeigten in Ihrer Laudatio die großartigen Leistungen während seiner 25 Jahre Amtszeit auf, darunter die neue Bahnhaltestelle, die Erschließung des Baugebietes „Auf dem Dattel“ oder  der Traumpfad Hatzenporter Laysteig, um nur einige zu nennen. Dass das Bürgermeisteramt ein „Bohren  von manchmal dicken Brettern ist“ und „es eine Kunst ist, es allen Menschen Recht zu machen“ war für Albrecht Gietzen eine Prüfung, die er mit Bravour bestanden hat. Auch der Zusammenhalt im Ort war für Albrecht Gietzen ein wichtiger Bestandteil. Dafür erntete er auch viel Lob von den Vertretern der Vereine.

Worte der Würdigung gab es auch von Stefan Pauly, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel. Er nannte den Bau des neuen Bahnhaltepunkts in Hatzenport eine der wesentlichen Errungenschaften,  maßgeblich getrieben durch das Engagement von Albrecht Gietzen. Der Hatzenporter Chor überbrachte musikalische Grüße und zum Höhepunkt wurde, wie erwartet, Überraschungsgast Stefan Wilkening. Der Hatzenporter Schauspieler beschrieb Albrecht als einen Menschen mit  vielen Aufgaben, nämlich  Bürgermeister, Organisten, Chorleiter, Winzer, Wirt und Kellner, aber in erster Linie als einen Freund. Er führte Albrecht Gietzens unerreichbare Struktur im Büro an  und  seine Befähigung, mindestens drei Dinge gleichzeitig  tun zu können. Ohne Albrecht könne er sich Hatzenport nicht vorstellen, meinte Stefan Wilkening und fügte hinzu „aber wichtig ist, dass mir der Freund  erhalten bleibt“.

Es gab ab diesem Abend in Hatzenport auch eine Schaltung zum Musikverein nach Löf, in dem Albrecht Gietzen als Vorsitzender des Fördervereins wirkt. Die im Rahmen dieser Veranstaltung durchgeführte Spendensammlung für die Haiti-Hilfe, in der sich Maria und Albrecht Gietzen aktiv engagieren, erbrachte einen Betrag  1.695 EURO. Insgesamt erlebten die Anwesenden einen würdigen Abend, der mit „stehendem“ Applaus am Ende honoriert wurde.  An dieser Stelle sei den vielen Helfern  gedankt,  nicht zuletzt  Irmgard Schröder und Michael Fasshold für die Unterstützung in der Organisation.

Albrecht Gietzen beendet mit der nächsten konstituierenden Sitzung sein Amt als Bürgermeister von Hatzenport. Ein Bürgermeister mit Leib und Seele, der zu Recht stolz auf seine Leistungen sein kann.

Christian Wilkening und Frank Föhr (Ortsbeigeordnete)

Stellenausschreibung Erzieher/in

Die Ortsgemeinde Hatzenport sucht zum 01.08.2019 für die kommunale Kindertagesstätte eine/einen staatlich anerkannte/n Erzieher/in.
Es handelt sich um eine unbefristete Teilzeitstelle mit 30,50 Wochenstunden.
Wir erwarten:
• eine abgeschlossene Berufsausbildung als staatlich anerkannte/r Erzieher/in
• Bereitschaft für flexible Arbeitszeiten
• ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Kindern
• Organisations- und Teamfähigkeit
• Kontakt- und Integrationsfähigkeit
• Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Team und den Eltern
Wir bieten:
• eine unbefristete Teilzeitbeschäftigung
• Entgelt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)
• offene und motivierte Kollegen
• Möglichkeit zur Fortbildung
Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst.
Bewerben können sich Personen jeglichen Geschlechts.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen kann nicht erfolgen. Daher bitten wir um Zusendung von Kopien. Eine datenschutzgerechte Vernichtung nach Abschluss des Auswahlverfahrens wird zugesichert.

Bitte senden Sie Ihre qualifizierte Bewerbung mit den üblichen Unterlagen  bis 23.06.2019 an die Ortsgemeinde Hatzenport, Moselstr. 70, 56332 Hatzenport.

Hatzenport erlebt Premiere: Alt werden in Würde

„Alt sein ist eine so schöne Aufgabe wie jung sein“. Hermann Hesses Worte stehen für die Veranstaltung „In Würde altern“, die im Rahmen der Initiative „Lebendige Dörfer“ am 3. April 2019 in Hatzenport stattfand.
Im Mittelpunkt stand der Hachenburger Alterstraumatologe Dr. Klaus Peter Weber, der mit der Uraufführung einer solchen Veranstaltung (weitere sollen im Land folgen) für zweierlei wirbt: für die Selbstbestimmtheit des Lebens und ein Altwerden in Würde und vor allem für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Betreuung älterer Menschen. Weber vermischt dabei medizinische Aspekte mit eigener Lebenserfahrung und vor allem auch mit Inspirationen, die er bei Besuchen in Kuba erhalten hat. Musik und Bewegung sind für ihn ragende Elemente für ein sinnvolles Bemühen um ältere Menschen.

Umrahmt wurde die von vielen Bürgern besuchte Veranstaltung mit viel Musik. Von Django, Jermaine und Sascha Reinhardt, von Karl-Heinz Herrig am Piano und den Sängern Mirko Santocono und Svenja Angus, eine Krankenschwester aus der Hachenburger Klinik, in der auch Dr. Weber arbeitet. Und Jürgen Neidhöfer las Texte von Hermann Hesse.

Es sei eine andere Form, über das Thema „Älterwerden“ zu sprechen, hatte es Bürgermeister Albrecht Gietzen in seiner Begrüßung formuliert. Es war in der Tat ein besonderer Abend, der aufmerksam machte, nachdenklich, und der viele Impulse gab. Klaus Peter Weber bringt ein Thema von hohem Wert in eine neue Richtung!