Bewegungsbegleitung – Sommertermine

Hatzenport bewegt sich!
Ehrenamtliche Bewegungsbegleitung: „Ich b
ewege mich – mir geht es gut“.

Wie angekündigt, bieten wir im Sommer zwei weitere „Bewegungstermine“ (Projekt „Bewegung in die Dörfer“ der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung e.V.) im Freien an, da z.Z. das Pfarrhaus nicht  genutzt werden kann. „Bewegungsbegleitung – Sommertermine“ weiter lesen

Bewegungsbegleitung und Geschichtenhäuschen

Bewegungsbegleitung in Hatzenport – jetzt mit neuem „Geschichten-Häuschen“.
Lassen Sie sich überraschen!
Seit 2018 gibt es die Initiative „Bewegung in die Dörfer“ – eine ehrenamtliche Bewegungsbegleitung
für Jung und Alt sowie für Gesundheitsinteressierte – auch in Hatzenport – unterstützt von der
Kreisverwaltung Mayen – Koblenz (Lea Bales) und der Landeszentrale für Gesundheit (LZG in Mainz).

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Hatzenport näht und hilft

Neues von der Näh-Aktion „Hatzenport näht und hilft“

Die ehrenamtlich tätigen Frauen aus Hatzenport und zwei Damen aus Dieblich und Moselweiß , die den selbstgenähten Mund-Nasen-Schutz herstellen, freuen sich über die dankbare Rückmeldung des Seniorenwohnstiftes St. Martin in Koblenz, das 40 Masken erhalten hat 

und über die Übergabe von stolzen 150 Masken mit eingesticktem, rotweißem Logo  und passender Stoffhülle an den Musikverein Löf in einer kleinen Zeremonie am 16. Mai 2020 .

Dabei wurden besonders auch der “Bienenfleiß“ der Näh-Frauen sowie die ortsübergreifende Solidarität und Gemeinsamkeit – auch die Unterstützung der Jugendarbeit und der sozialen Projekte des Musikvereins lobend erwähnt.
Durch die hilfreiche Kooperation mit „Musikverein Löf hilft“ war es zudem möglich, eine detaillierten Informations-Flyer  zur Anleitung für den korrekten Umgang mit dem Mund-Nasen-Schutz zu erstellen, der jetzt an alle Haushalte in Hatzenport und bei der Ausgabe von Einzel-Masken verteilt wird. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

 

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Aktuelle Corona-Information – Schutzmaskenpflicht in Rheinland-Pfalz

Liebe Hatzenporter,
ab Montag kommt die Maskenpflicht in Rheinland-Pfalz!

Gerade steigt daher die Nachfrage nach Masken und viele Hatzenporter fragen direkt bei den Näherinnen nach, um dort Masken zu bekommen Die Abgabe der ehrenamtlich von den Frauen der Aktion „Hatzenport näht“ – Schutz für mich und Andere“ selbst genähten (in vielen Arbeitsstunden hergestellt und unter dem aktiven Einsatz vieler freiwilliger Mitbürger) soll auch jetzt „geordnet “ weiterhin erfolgen!

Wir legen gerade für das Dorf eine „eiserne Reserve “ an, auch für den „worst case“, der hoffentlich nicht eintritt (und falls die Infektionen weiter zunehmen). Das ist auch im Sinne der Hausärztlichen Versorgung von Herrn Dr. Obel!
Wer Bedarf hat, bitte bei Moritz Ibald, Moselstr. 58, mobil 015906473194 , melden.
Pro Einwohner 1 Maske, Mehrbedarf gegen eine kleine Spende für Material (Richtwert ca. € 2,50 pro St.) Nur mit dem solidarischen, kooperativen Verhalten ALLER können wir die aktuelle Situation meistern.
DANKE für Ihr/Euer Verständnis.

Der Bürgermeister
Die Organisatoren
Theresia Wölker & Moritz Ibald

 

Nähaktion in Hatzenport

„Schutz für mich und Andere” – Näh-Aktion in Hatzenport

Die Nähaktion „Schutz für mich und Andere” nimmt langsam richtig Fahrt auf: Inzwischen haben sich mehr als 12 Hatzenporter*innen organisiert, um einfache Mund-Nasen-Masken an den heimischen Nähmaschinen herzustellen. Rund 200 Stoffmasken sind in den vergangenen Tagen in Heimarbeit produziert worden. Diese wurden bereits kostenlos an unsere Seniorinnen und Senioren ausgegeben. Weitere werden aber – bei Interesse und gegen eine kleine Geldspende – demnächst für alle Hatzenporter*innen verfügbar sein. Auch Dr. Rüdiger Obel zeigte sich interessiert und beeindruckt, als er von diesem Engagement erfuhr: Allen Beteilligten sprach er ein großes Lob für diese überaus sinnvolle Aktion aus und betonte vor allem den solidarischen Geist, der bei den Bürgerinnen und Bürgern geweckt worden ist. Und dem kann ich mich nur kommentarlos anschließen.
Wer noch Material spenden will oder helfen möchte, wendet sich bitte an:

Theresia Wölker (Tel: 0172 / 65 26 953)
oder
Moritz Ibald (0 15 90 / 64 73 194)
Benötigt werden besonders: Gummi- oder Kreuzbänder, kochfeste Stoffe, Nadeln, Garn, weitere Helfer und Unterstützer. Und bei all denen möchte ich mich schon heute ganz herzlich bedanken.
Herbert Menzel

 

 

Hatzenporter Nachbarschaftshilfe

Bring- und Abholdienst

Liebe Hatzenporter*innen, gerne möchte ich Sie nochmals dazu aufrufen, bei Bedarf unseren Bring- und Abholdienst in Anspruch zu nehmen, wenn Sie sich nicht selbst oder auf anderem Wege mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Medikamenten oder anderen Dingen des täglichen Bedarfs versorgen können. Gerne übernehmen wir auch sonstige Botengänge für Sie.

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Ehrenamtsbörse: Unterstützung bei den Schulaufgaben

Ehrenamtsbörse: Unterstützung bei den Schulaufgaben

Liebe Hatzenporter Schülerinnen und Schüler, eure Schulen sind vorübergehend geschlossen und die Aufgaben müssen zuhause bearbeitet werden. Dabei kommen manchmal Fragen auf, die daheim gerade niemand beantworten kann, die Lehrkraft ist nicht erreichbar und weder Schulbücher noch Internet können weiterhelfen. Sollte das der Fall sein, könnt ihr euch gerne bei Jakob Ibald (Telefon: 0177 3197051) oder Lydia Ibald (Telefon: 02605 2369) melden. Sie studieren beide Lehramt und können in ihren Fächern bis zur Jahrgangsstufe 13 mit Erklärungen weiterhelfen, Jakob in Englisch, Lydia in Deutsch und Französisch.

Falls eure Fragen andere Fächer betreffen, findet ihr auch online Hilfe: Zur Unterstützung in der Corona-Schulzeit haben Studierende das Portal www.corona-school.de ins Leben gerufen. Nach eurer Anmeldung wird euch ein/e Studierende/r zugeteilt, die/ der sich in den betreffenden Fächern auskennt und eure Fragen gerne beantwortet. Genauere Infos findet ihr auf der Webseite des Portals.

Infobrief des Bürgermeisters

Liebe Hatzenporterinnen, liebe Hatzenporter,

wir befinden uns in einer mit erschreckenden Nachrichten erfüllten und für alle schlimmen Zeit! Ungewisse Tage, deren Verlauf niemand vorhersehen kann, liegen noch vor uns. Sicherlich wird sich ein jeder persönlich in diesen Tagen einschränken müssen – das alltägliche Leben wird für uns alle komplizierter werden!

Ich will all die Verbote und vermeintlichen Gängeleien, die Erlasse und Ermahnungen, denen wir uns in den vergangenen Tagen zu beugen hatten (und auch noch weiterhin werden beugen müssen!), gar nicht erst aufzählen.

Aber, ich möchte an dieser Stelle folgendes unterstreichen: Diese Maßnahmen haben alle ihren Sinn! Und dieser Sinn erschließt sich spätestens dann, wenn wir uns die fürchterlichen Bilder aus Italien vor Augen halten, die inzwischen beinahe stündlich über die Nachrichten verbreitet werden. Noch immer hat das Corona-Virus die Welt fest im Griff!

Deswegen der Aufruf an Sie alle: Halten Sie sich an die Maßgaben, die uns seitens aller offiziellen Stellen auferlegt werden – auch wenn diese manchen unangenehm oder unbequem erscheinen! Sie schützen so nicht nur Ihre eigene, sondern auch die Gesundheit Ihrer Mitmenschen!

Meine Bitte an Sie alle:

  • Reduzieren Sie soziale – auch interfamiliäre – Kontakte so weit wie möglich!
  • Halten Sie sich bitte an die 2-Personen-Regelung auf öffentlichen Plätzen!
  • Meiden Sie größere Menschenansammlungen!
  • Achten Sie auf ausreichenden körperlichen Abstand zu anderen Personen!
  • Verschieben Sie geplante Familienfeiern und -feste!
  • Zeigen Sie Selbstdisziplin in allen erforderlichen Hygienemaßnahmen!
  • Scheuen Sie sich nicht, jede angebotene Hilfen anzunehmen!
  • Achten Sie auf sich und Ihre Umwelt!
  • Helfen Sie denen, die Hilfe benötigen!

Und vor allem: Schützen Sie durch Ihr besonnenes und weitsichtiges  Verhalten all jene, die besonders geschützt werden müssen: Senioren, hochbetagte und chronisch kranke Mitmenschen.

Entlasten und unterstützen Sie das ohnehin schon überforderte medizinische Personal damit, in dem Sie genau das Richtige tun: Bleiben Sie einfach so weit es geht Zuhause.

Mir ist vollkommen klar, dass dies für Kinder, Jugendliche und auch uns Erwachsene nicht immer einfach sein wird. Schließlich lockt der beginnende Frühling mit wärmeren Temperaturen und angenehmem Sonnenschein jeden vor die Türe. Einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus und der COVID-19-Krankheit kann aber nur dann entgegengewirkt werden, wenn sich alle MitbürgerInnen darüber bewusst sind, dass alle bisher getroffenen  Maßnahmen und Regularien nicht einer bürokratischen Laune der Verwaltung entsprungen sind, sondern vielmehr dazu dienen, gesundheitlichen Schaden von uns Allen abzuwenden!

Bitte bleiben Sie gesund!
Herbert Menzel

Der Bürgermeister informiert:

„meinort“-App

Auf der letzten Bürgermeister-Dienstbesprechung wurde die App vom Linus-Wittich-Verlag vorgestellt. Diese erlaubt eine relativ schnelle und aktuelle Informationsübertragung auf Mobiltelefone/Tablets, egal welcher Plattform, über den CMS-Server des Verlages. Sofern noch nicht geschehen rate ich dazu, diese kostenlose App unter www.meinort.app herunterzuladen. Ein entsprechender Link ist nebenstehend bereitgestellt. Unsere MitbürgerInnen werden hierüber auch über weitere Kanäle informiert.
Herbert Menzel